Logo Verband


Alle Beiträge


ASZ Lunz Sperre von 26. Juli bis 8. August 2021

wir bitten um Verständnis!

Öffnungszeiten und weitere Abgabemöglichkeiten:
ASZ Purgstall - Petzelsdorfer Straße 35
Mo, Mi, Do, Fr von 7:00 bis 14:00 Uhr
Dienstag von 7:00 bis 18:00 Uhr

ASZ Göstling bei der Kläranlage
Mittwoch 28. Juli 09.00 - 12.00 Uhr

Bio-Kreislauf-Sackerl

Das Bio-Kreislauf-Sackerl hat vier Funktionen:

1. Einkaufen - mehrfach verwenden
2. Lebensmittel frisch halten
3. Bioabfall darin vorsammeln
4. Bio-Kreislauf-Sackerl gemeinsam mit Bioabfall in der Biotonne oder am Komposthaufen entsorgen

1 Rolle mit 150 Stück Preis: Netto € 6,00 - € 6,60 inkl. MwSt.
1 Karton mit 16 Rollen zu 150 Stück Preis: Netto € 96,00

Bestellen: gvuscheibbs@purgstall.at
Abholung vom ASZ Purgstall an der Erlauf, Petzelsdorfer Straße 35
Lieferung nach Vereinbarung durch GVU Melk oder Scheibbs

Technische Daten:
• Knotenbeutel transparent auf Pappkern gewickelt zu á 150 Stück
• biologisch abbaubar, zertifiziert nach EN 13432 & OK Compost-Home
• schadstofffreie, wasserbasierende Farben, 1-seitig und 1-farbig grün bedruckt (Farbton Nummer PMS 348 C)
• min. 50% nachwachsende Rohstoffe, geruchsneutral, lebensmittelecht, geeignet für den direkten Kontakt mit Lebensmittel
• Format 220 + 150 x 470 mm, 12my, in Rolle auf Pappkern gewickelt
• Foliendicke: 12 my
• 150 Säcke je Rolle, 16 Rollen je Karton, 56 Kartons je Palette

Für jede individuelle Druckvorlage, Nutzung der Individualdruckfläche (Mindestmenge 52.000 Stück) werden € 350,00 in Rechnung gestellt.

Mehr Infos zum Bio-Kreislauf-Sackerl gibt's hier

Modellregion Melk Scheibbs: Bewerbung geht in heiße Phase!

Die Gemeinde- und Umweltverbände (GVU) Melk und Scheibbs bewerben sich als österreichische Modellregion für Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft. Bildungs- und Forschungseinrichtungen, wesentliche Unternehmen und 58 Gemeinden erarbeiten Konzepte und Projekte für eine nachhaltige Region und eine erfolgreiche Bewerbung.

Von Market-Gardening über regionales Biogas, von der Reduktion von Mikroplastik bis zum CO2-neutralen Bauernhof reicht die Bandbreite erster Projekte, die noch wachsen wird.

Nähere Informationen zu Inhalten und der Bewerbung finden Sie unter https://modellregion-melk-scheibbs.at/

Vermeidung von Verpackungen - unverpackt Wieselburg

Es ist noch nicht sehr lange her, dass man hippe Unverpackt-Läden ermals in Berlin, Wien oder London zu sehen bekam. Seit nunmehr eineinhalb Jahren kann man in einem solchen auch in Gumprechtsfelden, in der Gemeinde Wieselburg-Land shoppen gehen.
Karin und Christoph Distelberger haben diesen aufgebaut und vertreiben seitdem 7 Tage die Woche Lebensmittel, aber auch andere nachhaltige Produkte in ihrem schicken Laden, der sich mittlerweile zum franshice-Produkt weiterentwickelt hat.
Das Prizip ist denkbar simpel: Einfach die Behälter für die einzelnen Produkte von zuhause mitnehmen (egal ob Kunststoff-Behälter oder Marmeladenglas), im Eingangsbereich einwägen und mit dem Etikett versehen; dann Produkt auswählen und abfüllen und nochmals das ganze verwägen und etikettieren. Schon kann man im Kassabereich selbst einscannen und bar oder mittels Bakomatkarte bezahlen.

Wir freeun uns sehr einen solch innovativen Betrieb im bezirk zu haben. Denn: Einen abfallärmeren und somit ökologischeren Weg einkaufen zu gehen, gibt es nicht!

Alles gute vom GVU Scheibbs!
unverpacktaustria.at/wieselburg

Mindest-Haltbarkeits-Datum überschritten? Oft Länger gut!

Auf verpackten Lebensmitteln sind unterschiedliche Informationen zur Lebensmittelkennzeichnung ersichtlich - so auch die Angabe zur Haltbarkeit des Produktes. Dabei gibt es wesentliche Unterschiede:

Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD)
ist ein vorgeschriebenes Kennzeichnungselement. Es gibt an, bis zu welchem Termin ein Lebensmittel bei sachgerechter Aufbewahrung auf jeden Fall ohne wesentliche Geschmacks und Qualitätseinbußen sowie gesundheitliches Risiko zu konsumieren ist.
Viele Lebensmittel wie Milchprodukte, Marmeladen, Chips etc. sind meist auch nach dem angegebenen Datum noch verzehrbar, bei optimaler Lagerung oft noch sehr viel später.

Das Verbrauchsdatum
gibt den Zeitpunkt an, bis zu dem ein Lebensmittel verbraucht sein sollte. Vor allem bei empfindlichen Lebensmitteln wie faschiertem Fleisch, Fisch, Geflügel etc. ist das Verbrauchsdatum sehr wichtig und unbedingt einzuhalten. Nach Ablauf des Verbrauchsdatums sollten diese Lebensmittel nicht mehr verzehrt werden.

Das Verkaufsdatum
Wiederum gibt an, wie lange das Produkt verkauft werden darf. Es sagt nichts über die Produktqualität zu diesem Zeitpunkt aus, denn die Lebensmittel sind noch einwandfrei für den Verzehr geeignet.

Die richtige Lagerung im Kühlschrank ist entscheident:
Käse sowie fertige Speisen oder Geräuchertes kommen abgedeckt in den obersten Bereich des Kühlschranks. Speziell Schimmelkäse getrennt vom restlichen Käse lagern, damit der Schimmel nicht auf die anderen Käsesorten übergreifen kann.
Im mittleren Bereich des Kühlschranks können Milchprodukte wie Joghurt gelagert werden.
Leicht verderbliche Lebensmittel wie Fisch, Fleisch und Wurst sind an der kältesten Stelle im Kühlschrank zu lagern: auf der Glasplatte. Dabei sollten sie in geschlossenen Verpackungen aufbewahrt werden, damit es nicht zu einer Geruchsabgabe kommt.
Getränke sowie Eier und Butter kommen in die dafür vorgesehenen Fächer in der Kühlschranktür. Obst, Gemüse und Salate halten sich am längsten im Gemüsefach des Kühlschranks. Folgende Lebensmittel gehören nicht in den Kühlschrank: Paradeiser, Gurken, Paprika, Orangen, Zitronen, Mangos, u.a.
Vermeidung von Lebensmittelabfällen
Durch bewusstes Einkaufen, richtiges Lagern und Überprüfen der Genießbarkeit - ist nicht nur ein wichtiger persönlicher Beitrag zur Schonung unserer Ressourcen, sondern wirkt sich gleichzeitig positiv auf die Haushaltskasse aus.
Weitere Infos zu Lebensmittel im Abfall finden Sie hier!

Der Skarabäus 2021 wird verliehen: Einreichungen bis 20.8.21!

Ihr Unternehmen hat eine innovative Idee, wie die Abfallwirtschaft in
Niederösterreich nachhaltiger gestaltet werden kann?

Dann machen Sie mit beim Skarabäus 2021, dem Niederösterreichischen
Abfallwirtschaftspreis der Fachgruppe Entsorgungs- und
Ressourcenmanagement, und gewinnen Sie mit Ihrem kreativen Projekt
ein Preisgeld von bis zu 2.000 €.

www.dieressourcenmanager.at

Das neue Umwelt & Energie Magazin ist da!

Thema:
Berufung Umweltschutz
Nachhaltige Greenjobs
Hier gehts zur online-Version

Bewerbung zur Modellregion Bioökonomie & Kreislaufwirtschaft Melk und Scheibbs

Die Gemeindeverbände für Umweltschutz und Abgabeneinhebung der Bezirke Melk und Scheibbs (GVU) mit 58 Gemeinden und 119.000 EinwohnerInnen bewerben sich als eine Schwerpunktregion für Bioökonomie & Kreislaufwirtschaft beim Klima- und Energiefonds. Die Region wird mit bestehenden Netzwerken, der Wirtschaft, den Ausbildungseinrichtungen und der ansässigen Forschung zehn Maßnahmenvorschläge konkretisieren.
Das Konzept der Region Melk und Scheibbs überzeugte die Jury des Klima- & Energiefonds und setzte sich in der 1. Stufe des Ausschreibungsverfahrens für eine "Modellregion Bioökonomie & Kreislaufwirtschaft" durch. Melk und Scheibbs ist somit eine von drei österreichischen Regionen, die ihren Konzeptentwurf im Detail ausarbeiten werden und einen konkreten Schwerpunkt bei Bioökonomie & Kreislaufwirtschaft setzen.
Im Vordergrund steht ein ganzheitlicher Ansatz mit einem breiten Maßnahmenmix. Relevante Akteure der Region, bestehende Netzwerke und eine hohe Beteiligung der Bevölkerung sollen für die detaillierte Entwicklung der Maßnahmen eingebunden werden.
Sowohl digitale und physische Kommunikationsplattformen und eine Innovationswerkstatt für die Entwicklung innovativer Umsetzungs-Konzepte wie zum Beispiel Market-Gardening werden vorgeschlagen.
Zusätzlich zu einem Kommunikationskonzept werden Leuchtturmprojekte zum Angreifen entwickelt. Beispielsweise die Errichtung einer Demonstrationsanlage, die aus landwirtschaftlichen und kommunalen Reststoffen Biogas erzeugt. Das so in der Region erzeugte Biogas, könnte unter anderem als LKW-Treibstoff im Bereich der Abfallsammlung eingesetzt werden und somit Kreisläufe schließen. Ein weiteres Thema stellt die Schadstoffminimierung und Rückgewinnung von Rohstoffen aus dem Klärschlamm dar. Ergänzt wird der vorgeschlagene Maßnahmen-Mix mit einem "Klima-Positiven-Bauernhof" als multiplizierbares Modell für andere Regionen.
"Die Erreichung der zweiten Antragsstufe ist bereits als Erfolg für die Region zu werten. Jetzt gilt es, die Maßnahmenvorschläge mit den jeweiligen Betroffenen in der Region zu konkretisieren. Wir freuen uns jedenfalls auf diesen Prozess, der hier gestartet wurde." meint unser Obmann der GVU BGm. Harald Riemer

Gemeinden der beiden Umweltverbände Melk und Scheibbs:

Gaming, Göstling an der Ybbs, Gresten, Gresten-Land, Lunz am See, Oberndorf an der Melk, Puchenstuben, Purgstall an der Erlauf, Randegg, Reinsberg, Scheibbs, St. Anton an der Jeßnitz, St. Georgen an der Leys, Steinakirchen am Forst, Wang, Wieselburg, Wieselburg-Land, Wolfpassing, Artstetten-Pöbring, Bergland, Bischofstetten, Blindenmarkt, Dorfstetten, Dunkelsteinerwald, Emmersdorf an der Donau, Erlauf, Golling an der Erlauf, Hofamt Priel, Hürm, Kilb, Kirnberg an der Mank, Klein-Pöchlarn, Krummnußbaum, Leiben, Loosdorf, Mank, Marbach an der Donau, Maria Taferl, Melk, Münichreith-Laimbach, Neumarkt an der Ybbs, Nöchling, Persenbeug-Gottsdorf, Petzenkirchen, Pöchlarn, Pöggstall, Raxendorf, Ruprechtshofen, Schollach, Schönbühel-Aggsbach, St. Leonhard am Forst, St. Martin-Karlsbach, St. Oswald, Texingtal, Weiten, Ybbs an der Donau, Yspertal, Zelking-Matzleinsdorf

Hubert Seiringer beim Verband für Ersatzbrennsoffe, Altholz und Biogene Abfälle

Hubert Seiringer im Interview mit dem Fachverband BVSE über die Zukunft der Kompostherstllung. Neue gesetzliche Bestimmungen und erhöhte Kundenanforderungen werden es Kompostherstellern in Zukunft nicht leichter machen.
Die Qualität der Bioabfall-Sammlung, sowie moderne und hochpräzise Anlagentechnik sind zwei der wesentlichsten Einflussfaktoren drauf, erklärt Seiringer.
Hier gehts zum Beitrag von BVSE

Lebensmittelabfälle zu reduzieren, heißt Umweltschutz leben

St. Pölten (25.04.2021) - Ergebnisse einer aktuellen Studie (marketagent) zeigen, dass in Österreich vermehrt vermeidbare Lebensmittelabfälle und Speisereste im Müll landen. Zahlen, die für Niederösterreich vorliegen, gehen davon aus, dass pro Tag rund 166 Tonnen vermeidbare Lebensmittelabfälle im Rest- und Biomüll entsorgt werden. Hochgerechnet für NÖ entspricht das durchschnittlich 300 Euro pro Jahr und Haushalt. LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Landtagsabgeordneter, Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände" zeigen daher gemeinsam auf: "Ein Großteil der Bevölkerung ist bereit, sich an Maßnahmen gegen vermeidbare Lebensmittelverschwendung zu beteiligen. Das ist nicht nur eine gute Nachricht, sondern auch gelebter Umweltschutz. Denn die Herstellung von Lebensmitteln ist energie- und ressourcenintensiv. Landen diese im Müll, ist das zudem eine Geringschätzung der wertvollen Arbeit unserer Bäuerinnen und Bauern. Umso wichtiger ist es, gezielte Maßnahmen zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen zu setzen, denn die nicht fachgerechte Entsorgung bindet nicht nur Ressourcen in der Abfallwirtschaft. Umgelegt auf unser gesamtes Bundesland bewirkt das Wegwerfen von genießbaren Lebensmitteln in den Restmüll jährlich die gleichen Treibhausgasemissionen wie zusätzliche 30.000 Autos auf Niederösterreichs Straßen." Pernkopf und Kasser setzen dabei insbesondere auf den Dialog mit Niederösterreichs Jugend: "Um die Konsumenten von morgen an die Reduktion von Lebensmittelabfällen heranzuführen, gilt es insbesondere an Schulen Aufklärungsarbeit zu leisten."

Online-Wissensquiz für NÖ gestartet
Da Präsenzveranstaltungen, wie die NÖ APPetit-Schulstunde zur Reduktion von Lebensmittelabfällen, in Niederösterreichs Schulen derzeit nicht wie gewohnt stattfinden können, wurde eine digitale Alternative entwickelt. "Durch die Digitalisierung des Angebots ist es auch unter den aktuellen Rahmenbedingungen möglich, Bewusstsein für ein so wichtiges Thema wie Lebensmittelverschwendung zu schaffen", erklärt Pernkopf die Beweggründe für die Umgestaltung des Programms. Jugendliche und Erwachsene können sich deshalb im Netz auf https://www.appetit.cc/lebensmittel/ über Lebensmittelabfälle informieren und an einem Online-Wissenswettbewerb teilnehmen. Interessierte können sich ab sofort auf https://www.appetit.cc/lebensmittel/ registrieren und bis 31. Juni 2021 beim Online-Wissensquiz mitspielen. Den Topspieler*innen winken Gewinne im Wert von 3 x 300 EUR Gutscheine für den Elektronik-Fachmarkt.
Im Vorjahr legte das Land NÖ und die NÖ Umweltverbänden zudem die erste Auflage des KOCH.KUNST.BUCH auf. Das ist ein innovativer Beitrag zur Resteverwertung in Niederösterreichs heimischen Küchen: "Die Freude am Kochen mit nützlichen Tipps rund um die Reduktion von Lebensmittelabfällen zu verbinden, ist und bleibt uns ein Anliegen", erläutert Pernkopf. Anton Kasser endet erfreut: "Wir vermitteln in Sozialen Medien und in einer Vielzahl unserer Projekte spielerisch die Bedeutung und den Wert unserer Lebensmittel. Es geht um mehr Wertschätzung für die regionale Lebensmittelerzeugung und darum, unsere heimischen bäuerlichen Erzeuger in der Lebensmittelkette zu stärken sowie regionale Wertschöpfung zu erzielen, anstatt Lebensmittel durch die Welt zu transportieren oder gar wegzuwerfen."

Über die NÖ Umweltverbände
Der Verein "die Niederösterreichischen Umweltverbände" ist der freiwillige Zusammenschluss der
NÖ Umweltverbände, Städte, Statutarstädte und dem Land Niederösterreich auf dem Gebiet der Abfallwirtschaft. Er wurde 1993 als "Niederösterreichischer Abfallwirtschaftsverein" gegründet. Von den 573 niederösterreichischen Gemeinden sind 559 vertreten.

Ramadama! ...hier in Randegg mit dem Chef höchstpersönlich

Die Ramadama-Aktion in Randegg war auch heuer wieder super besucht - Vielen Dank für euer Engagement! Kilometerweise wurden Straßen, Radwege und Erlaufufer von Unrat gesäubert.
Auch diesmal zeigte sich: Hauptverschmutzungen sind wieder Verpackungen von Fastfood-Buden und Aludosen mit fliegenden Kühen oder ähnlichem!

Vielen Dank an M4 TV für den guten Beitrag!!!


ramadama_gruppe_snap.JPG
Hier gehts zum Video-Beitrag von M4-TV

Abfall einfach weg: Digitale Umweltbildung für das Klassenzimmer

Grafik Abfall,  einfach weg.
Die NÖ Umweltverbände bieten die Online-Plattform abfall-einfachweg.at für Pädagog*innen an.
Damit ist auch in herausfordernden Zeiten ein digitales Angebot für den Schulbetrieb im Bereich Umweltbildung verfügbar.
weiter

5x5 = 25 Verbände für NÖ Nr.2

Wir stellen die 25 niederösterreichischen Umweltverbände mit 25 kurzen Geschichten in 5 Folgen vor. Hier die 2. Folge davon:

Die gute alte Post: Abfallberatung analog UND digital


Die Abfallberaterin Dr. Martina Kapfinger aus Gänserndorf ist normalerweise das ganze Jahr in Schulen unterwegs und hält Workshops zu den Themen Abfalltrennen und -vermeiden, Papier, Lebensmittel im Abfall und Elektroaltgeräte ab.
Aufgrund des Coronavirus mussten 2020 über 60 Workshops abgesagt werden. Damit die Schüler und Lehrer aber trotzdem betreut werden, erhielten alle Klassen zu den Themen, die sie gebucht hatten, Infomaterialien am Postweg zugesandt.
Diese konnte man auch über die Webseite des G.V.U in der Rubrik "Angebote" und der Unterrubrik "Bildung" ansehen und downloaden. Das sperrige Phänomen hinter diesem neuen/alten Weg? Ein analoges Signal ist eine physikalische Größe, die im Verlauf der Größe (Amplitude) als auch im zeitlichen Verlauf kontinuierliche Werte annehmen kann. Ein digitales Signal (digitus: Finger, lat.) ist eine physikalische Größe, die nur bestimmte diskrete Werte annehmen kann. Praktisch für die Kommunikationsarbeit übersetzt: Doppelt hält besser.
Denn die Verbindung von analoger Post und Webseite hilft, sollten auch digitale Medien nicht verfügbar sein. Im Fall von Martina Kapfinger hätte das wohl schlimmstenfalls zur "Brieftauben Kommunikation" in Pandemiezeiten führen können, um Abfallberatung zu betreiben. So sichern Abfallberater*innen selbst in schwierigen Zeiten die Bevölkerungsinformation!
Gaenserndorf.jpg


Region MITTE
Bioabfälle bringen Trinkwassereinsparung


Die Stadtgemeinde Klosterneuburg betreibt seit den 1990er Jahren eine Kompostieranlage auf dem so genannten Haschhof. Auf der Kompostieranlage wird aus dem gesammelten Biomüll und Strauchschnitt wieder wertvoller Komposthumus hergestellt.
Diesen Komposthumus können die Bürger kostenlos in Haushaltsmengen auf dem Recyclinghof abholen und für die Düngung im eigenen Garten verwenden. Dadurch soll auch vermittelt werden wie wichtig es ist biologische Abfälle ohne Plastiksackerl in der Biotonne zu sammeln. Diese und ähnliche Aktionen kennt man gut und zeigen auch Erfolg bei der Bevölkerung. Eine Besonderheit, mitunter weniger: Auf der Kompostanlage wird in Zukunft aus den Übermengen an Strauchschnitt Ersatzbrennstoff für das neu errichtete Fernheizwerk der EVN am Standort Klosterneuburg hergestellt. Für die Entwässerung der geplanten Lagerflächen des Ersatzbrennstoffes und der besseren Bewässerung der Kompostmieten in den Sommermonaten wurde nun ein weiteres großes Sickerwasserbecken errichtet. Dadurch wird wertvolles Trinkwasser zur Bewässerung eingespart und die Kompostierung kann in den regenarmen Zeiten besser und intensiver durchgeführt werden. Richtige Abfalltrennung und die ordentliche Entsorgung von Bioabfällen ist daher mehr als nur Schutz der Natur. Es ist in Klosterneuburg Ressourcenschonung par exellence!


Region SÜD
Ist uns die Natur egal?


"WALKin TRASH out", eine im Corona-Sommer 2020 gestartete Kampagne des Abfallwirtschaftsreferates der Stadtgemeinde Mödling und des Entsorgungspartners "Mödlinger Saubermacher", zeigt auf, dass es Jahrtausende dauern kann, bis der in der Natur achtlos zurückgelassene Müll verrottet. Eine Plastikflasche etwa braucht rund 1.000 Jahre, um zu verrotten, Glasflaschen mindestens 5.000 Jahre. "Sogar eine Bananenschale liegt bis zu drei Jahren in der Natur, bevor sie abgebaut ist", weiß Abfall-Stadträtin und neue Obfrau des GVU Mödling Franziska Olischer. Im Zuge der Kampagne werden Informationsfolder an alle Haushalte verschickt, zudem sind Veranstaltungen (z.B. Informationswoche) sowie Projekte mit Schulen zur Bewusstseinsbildung geplant. Außerdem wird geprüft, ob Informationstafeln auf Parkplätzen vor beliebten Wanderrouten aufgestellt werden dürfen. Auf den Informationstafeln ist das jeweilige Wandergebiet zu sehen, über einen QR-Code kann man Wissenswertes über den Stadtwald erfahren, Piktogramme weisen auf die Verrottungsdauer der häufigsten Müllsorten in der Natur hin. Zusätzlich sollen auf den Parkplätzen Spender für Müllsäcke aus Maisstärke samt Müllbehälter sowie eine Entnahmemöglichkeit für die Info-Folder aufgestellt werden. Auch DI Daniela Jordan, die nicht nur die Abfallberaterin für den Bezirk Mödling, sondern auch Energiebeauftragte ist, blickt positiv auch das Projekt. Ein weiteres Lebenszeichen der kommunalen Abfallwirtschaft auch in Pandemiezeiten!
schmutzige-Geschaefte.jpg


Region Waldviertel

Digitaler Abfallbehälter: Zukunft ante portas

Als eine von drei Pilotstädten wurden in der Stadt Krems im Corona August 2020 sechs BigBellys für die getrennte Sammlung im öffentlichen Raum aufgestellt. Der zum Einsatz kommende, komplett solarbetriebene und damit energieautarke Abfallbehälter (eine Stunde Sonnenlicht entspricht einem Monat Betriebsdauer) steht für die Sammlung von Plastikflaschen sowie Metalldosen zur Verfügung. Mittels integrierter Müllpresse verdichtet BigBelly die Abfälle um ein siebenfaches und weist somit um ein vielfach höheres Fassungsvermögen als seine herkömmlichen Kollegen auf. Ist der Maximalfüllstand erreicht, meldet sich der Abfallbehälter automatisch per E-Mail. Mit diesem System werden die Entleerungs- bzw. Abholungsintervalle wesentlich reduziert. GF Martina Gärtner beweist damit was einerseits zu einer Arbeitszeitersparnis sowie andererseits zu einer Verringerung von CO2-Emissionen und Feinstaub führt, da Fahrtstrecken der Müllwägen eingespart werden. Das Projekt illustriert einmal mehr: Abfallwirtschaft und Klimaschutz gehören nicht nur zusammen, sie müssen als Einheit gedacht werden!
digitale_Abfalltonne.jpg


Region WEST

Rauchst du noch und litterst du schon? No way: TAschenbecher schafft Abhilfe

15 Milliarden Zigaretten werden jährlich in Österreich geraucht, dadurch fallen 5.000 Tonnen Zigaretten Stummeln an. 80% davon landen in der Natur und wirken sich schädlich auf die Natur aus. Der Abfallverband Melk entwickelte den "TAschen¬becher", einen Mini Aschenbecher mit karitativem Hintergrund. Für die Beklebung der TAschenbecher ist die Caritas in Pöchlarn zuständig. Der TAschenbecher der NÖ Umweltverbände, ist ein praktischer Reisebegleiter für alle umweltbewussten und abfallarm lebenden RaucherInnen. Das Innovative: es ist nicht mehr nötig die Zigarette vorher auszudrücken. Diese geht in Sekundenschnelle aufgrund des Sauerstoffmangels aus. Der NÖ TAschenbecher ist ein reines Mostviertler Regionalprodukt, vom Stoppel bis zur Beklebung. Er wird in Zusammenarbeit mit karitativen Betrieben produziert und ist der ideale umweltschonende Begleiter für alle RaucherInnen. Denn das achtlose Wegwerfen von Zigarettenstummeln ist kein Kavaliersdelikt. Aufgrund des anhaltenden Erfolgs der Idee wird das Projekt 2021 NÖ-weit aufgesetzt und bekommt einen neuen & coolen Auftritt zur Verteilung vor Ort. Joe Kadla, Abfallberater in Melk, "Vater & Mutter des TAschenbechers zugleich" wird sich diesjährig in dieses Projekt mit seinen Weiterentwicklungsideen besonders einbringen!
https://youtu.be/Di1uKpdNWUs

5x5 = 25 Verbände für NÖ

Wir stellen die 25 niederösterreichischen Umweltverbände mit 25 kurzen Geschichten in 5 Folgen vor.
Hier lesen Sie die ersten 5 davon:


Region Waldviertel
COVID-19: Kommunale Abfallwirtschaft in sechs Sprachen vor den Vorhang

Corona regt nicht nur zu wissenschaftlichen Höchstleistungen zur Entwicklung eines Impfstoffes an. Das sieht man im Waldviertel. Dort hat die Abfallberaterin Silvia Thor vom Verband in Gmünd Katrin, Lena, Roxana, Zekaria, Kadriye und Lorin zusammengebracht, um in der Corona-Zeit Abfallberatung "aus der Box heraus" zu denken. Das ist soweit unspektakulär, wären da nicht sechs unterschiedliche Sprachen, die hier zusammenkommen. In Englisch, Tschechisch, Rumänisch, Farsi, Türkisch und Arabisch verfasst, kann man in Zukunft alle Infos zur Abfalltrennung erhalten. Die Idee wurde mit Hilfe eines regionalen Werbeunternehmens umgesetzt. In Gmünd ist man davon überzeugt, dass Mehrsprachigkeit nicht nur Tore öffnet, sondern auch den einen oder anderen Deckel für die richtige Entsorgung verschlossen hält. COVID-19 Abfalltrennung ohne Sprachbarrieren im Kopf und mit Wissen in der Hand sozusagen.
UEbersetzter.jpg

Region West
COVID-19: Plastikvermeidung noch stärker auf der Tagesordnung

In den Verbände Scheibbs und Melk werden nicht abbaubare, konventionelle Plastiksackerl aus den Geschäften verbannt. Gerade durch Corona kauft die Bevölkerung besonders viele Lebensmittel für das Zuhausekochen ein, und gerade dort sollte Plastik vermieden werden. Das Bio-Kreislauf-Sackerl hingegen, das in beiden Verbänden eingesetzt wird, ist biologisch rückstandsfrei abbaubar (zertifiziert nach der Europäischen Norm EN 13432) und erfüllt eine Mehrzweckfunktion: Obst und Gemüse können damit transportiert, frischgehalten und schlussendlich kann Bioabfall damit gesammelt und einfach und sauber in die Biotonne entsorgt werden, da es vollständig kompostierbar ist. Lebensmittel die in diesem Sackerl gelagert werden, halten nachweislich länger, dadurch wird zuvor die Verschwendung von wertvollen Lebensmitteln reduziert. Mit dem Projekt Bio-Kreislauf-Sackerl wird Mikroplastik vermieden und der Erhalt gesunder Böden und Lebensmittel gefördert. Getrennte Abfallsammlung bedeutet Kreislaufwirtschaft! So wird Bioabfall in den rund 400 österreichischen Kompostanlagen zu wertvollem Kompost verarbeitet, der unseren Böden wertvolle Nährstoffe und Humus zurückgibt. Leider finden sich im Restmüll noch immer große Mengen an Bioabfall, mit dem Bio-Kreislauf-Sackerl ist es einfacher denn je, diesen sortenrein und getrennt zu sammeln. Durch Home Office und das vermehrte Kochen zuhause ist es besonders wichtig auf Plastikvermeidung zu setzen.
Region Weinviertel


COVID-19: Social Media für den positiven Dialog nutzen


Achtlos weggeworfener Müll, auch Littering genannt, hat viele Auswirkungen. Er verschandelt die Landschaft, gefährdet die Natur und verursacht hohe Kosten durch die Beseitigung. Diese Konsequenzen sind mehr oder weniger bekannt. Dass Littering aber auch ein Problem für die Landwirtschaft ist und letztendlich zur Verunreinigung unserer Lebens- sowie Futtermittel führen kann, ist vielen Menschen nicht bewusst. Gerade durch Corona befassen sich immer mehr Menschen mit diesen Fragen. Die Abfallberaterin Angelika Büchler aus dem Verband Hollabrunn, macht auf Facebook und über ihren Blog zu den unterschiedlichen Themen der Abfallwirtschaft aufmerksam. Sie liegt damit im Trend. Social Media und Littering hat 2019 besonders an Fahrt aufgenommen. Auf der ganzen Welt räumten Social-Media-Nutzer säckeweise Müll weg und zeigen Vorher-Nachher-Bilder davon im Netz. "Trash Challenge" nannte sich die Aktion, die Menschen dazu animieren soll, gegen die Umweltverschmutzung aktiv zu werden. Den Beiträgen zufolge wurden so unter anderem schon Straßen und Strände in Nepal, Mexiko, Nigeria und den USA von achtlos weggeworfenem Mist befreit.


Region Mitte
COVID-19: Digitalisierung und APP wertet richtige Abfalltrennung auf


Im Verband in St. Pölten Land findet man jene Technologie, die den Zutritt ins Wertstoffzentrum mittels kostenloser Skarabäus APP (Android und Apple) oder Karte ermöglicht. Corona leistet hier einen zusätzlichen Digitalisierungsschub. Die vom GVU mitentwickelte App ist dort kostenlos erhältlich. Mit dem neuen Zutrittssystem ist es für die Kunden möglich, außerhalb der besetzten Zeiten, den Schranken zu öffnen und Abfälle eigenverantwortlich abzugeben. Die Handy-App "Skarabäus" hält neben dem Zutritt auch Trennhinweise parat. Im Menü "Trenn-ABC" können sie nach ihrem Abfall und der richtigen Entsorgung suchen. Durch übersichtliche Beschriftung , mit dem Trenn-ABC in der App, als auch vor Ort in Papierform, ist eine richtige Zuordnung leicht möglich. Gerade in Corona-Zeiten helfen solche Technologie, die Abfalltrennung bequem, unkompliziert und umsichtig zu ermöglichen.


Region SÜD
COVID-19: Abfallverband bietet eigene Teststraße an

Mit einer besonderen Idee wartet der AWS (Schwechat) auf. Auf Betreiben von Obmann Roman Stachelberger stellt das Team rund um GF Bgm Jürgen Maschl einen eigenen Sitzungsraum für eine eigenständige COVID-19 Teststraße ab Montag, den 8.2., zur Verfügung. Das Besonderes daran: das medizinische Testpersonal kommt direkt vom AWS. Dominik Durkowitsch und Manuel Fellbacher, zwei Angestellte des AWS, die über eine Sanitätsausbildung verfügen, packen mit an. Die Gemeinden Ebergassing, Schwadorf, Kleinneusiedl und Rauchenwarth stellen das administrative Personal. Die Teststraße hat von Montag bis Donnerstag von 8 - 12 Uhr und von 13 bis 15 Uhr sowie am Freitag von 8 bis 12 Uhr offen. Unterstützung gibt’s auch vom Roten Kreuz Schwechat. Das technische Equipment für die Dateneingabe bzw. Registratur kommt vom AWS. Die Erwartungshaltung des AWS: "Durch unseren Input und unsere Unterstützung kann somit in der Region täglich auch vormittags eine Teststraße angeboten werden und dient sicherlich zur wesentlichen Entlastung aller anderen im Bezirk eingerichteten Teststraßen. Der AWS kommt somit seinem Auftrag als Verband auch in diesem Bereich nach und bietet den EinwohnerInnen ein sehr nahes Service an."

Corona Update für's ASZ


Online-Tool "Abfall - einfach weg?!"

Die NÖ Umweltverbände haben die Online-Plattform für Pädagog*innen überarbeitet und damit das Angebot im Bereich Umweltbildung rechtzeitig zum Schulstart ausgebaut.
weiter

Eine Waschmaschine geht baden..

...so schmutzig war sie allerdings gar nicht. Und Sie hat es auch fastgeschafft ins ASZ Purgstall. Was dann passiert ist wissen wir allerdings nicht, denn geborgen haben wir sie 200m entfernt in einem Bach!

KOCH.KUNST.BUCH Lebensmittelabfälle vermeiden, auf Regionalität achten

In Niederösterreich landen täglich 166 Tonnen genießbare Lebensmittel im Rest- und Biomüll. Diese Menge entspricht rund 40 Kilogramm pro Einwohner und Jahr. Um die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren, erklären LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Landtagsabgeordneter, Bürgermeister Anton Kasser, Präsident des Vereins "die NÖ Umweltverbände" gemeinsam: "Mit hoher Fertigkeit, viel Geschick, Engagement und Verantwortungsgefühl werden in Niederösterreich täglich hochwertige Lebensmittel produziert und verkocht. Wir wollten dabei Lebensmittelabfälle vermeiden und die Lebensmittelverschwendung eindämmen. Das Resteverwerten ist ein solcher Weg hierzu." Die NÖ Umweltverbände und das Land NÖ haben deshalb ein KOCH.KUNST.BUCH aufgelegt. Das vom niederösterreichischen Künstler Alexander Bisenz gestaltete Buch gibt Tipps der NÖ Abfallberater*innen, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden und Lebensmittelreste kreativ zu verwerten. Die NÖ Umweltverbände verteilen das Buch in der Vorweihnachtszeit in ganz Niederösterreich. Pernkopf dazu: "Im KOCH.KUNST.BUCH verbinden wir Kunst mit praktischen Tipps um Lebensmittelabfälle zur reduzieren. Das ist ein innovativer Beitrag zu einem wichtigen Thema, denn viel zu oft landen vermeidbare Lebensmittelabfälle in der Restmüll- oder Biotonne. Das sind Speisereste von Mahlzeiten - aber vielfach sogar noch genießbare Nahrungsmittel, die nicht selten original verpackt sind."

Saisonaler und regionaler Lebensmitteleinkauf ist doppelter Umweltschutz
Anton Kasser freut sich ebenso über die Kombination kreative Gestaltung des Buchs und der Kunst des Kochens: "Lebensmittel sind für uns oftmals schon selbstverständlich. Das ist bei uns in Niederösterreich, mit einer sehr gut funktionierenden Agrar- und Nahversorgungswirtschaft, allgegenwärtig. Umso wichtiger ist es, dass wir nachhaltig und umsichtig mit dieser Ressource umgehen. Das ist die hohe Kunst, vor der wir stehen." Pernkopf führt weiter aus: "Unsere landwirtschaftlichen Familienbetriebe versorgen uns nicht nur mit hochwertigen Lebensmitteln, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Kulturlandschaft. Für jedes Agrarprodukt aus Übersee gibt es eine regionale Alternative. Wer vermeintliche Trendlebensmittel aus fernen Ländern kauft, importiert damit auch Tausende Transportkilometer und niedrigere Umweltstandards. Wir in Niederösterreich sind als Konsumentin und Konsument ein wichtiger Teil im Kreislauf der Nahrungsmittelproduktion. Mit jeder Entscheidung zu regional produzierten Lebensmitteln stärken wir also die lokale Wertschöpfung."
Pernkopf und Kasser enden: "Unser Dank gilt auch Alexander Bisenz. Das von ihm einmalig künstlerisch gestaltete Buch ist etwas Neues, das kreative Perspektiven mit dem Alltag des Kochens verbindet. Wir werden auch hinkünftig Bewusstseinsbildungsmaßnahmen setzen und damit einen wesentlichen Beitrag zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen leisten."

Über die NÖ Umweltverbände
Der Verein "die Niederösterreichischen Umweltverbände" ist der freiwillige Zusammenschluss der
NÖ Umweltverbände, Städte, Statutarstädte und dem Land Niederösterreich auf dem Gebiet der Abfallwirtschaft. Er wurde 1993 als "Niederösterreichischer Abfallwirtschaftsverein" gegründet. Von den 573 niederösterreichischen Gemeinden sind 559 vertreten.
Hier das Kochbuch zum online durchblättern

Der GVU Scheibbs auf Purgstall TV


Nachhaltigkeitstag der Stadtgemeinde Scheibbs

Beim diesjährigen Nachhaltigkeitstag, veranstaltet durch den Umweltausschuss der Stadtgemeine Scheibbs, besuchten die Teilnehmer auch das Abfallsammelzentrum Purgstall.

Nach der sehr interessanten Besichtigung des Baurestmassendeponie ProDes stand das ASZ Purgstall des GVU Scheibbs am Programm, wo die Teilnehmer einen Einblick hinter die Kulissen des Sammelzentrums und der Abfallströme werfen konnten.
Themen wie Abfallvermeidung, Abfalltrennung, Recycling und Reuse wurden besprochen und viele weiter interessante Fragen sind von den Teilnehmern gestellt worden.

Die Diskussion hat wieder einmal gezeigt, wie groß das Interesse an einer umweltgerechten Abfallwirtschaft und einer Reduktion der Abfallmengen, bzw. einer möglichst nachhaltigen Lebensweise generell ist.

Wir bedanken uns herzlich für einen gelungenen Nachhaltigkeitstag, insbesondere beim Umweltausschuss und beim Bauamt der Stadtgemeinde, welche dieses tolle Programm zusammengestellt haben!
Danke für den schönen facebook Beitrag der BUGS!

Diebstahl von Müll durch illegale Sammler ist keine Bagatelle

Derzeit erreichen die NÖ Umweltverbände wieder Meldungen, dass nach dem Corona-Lockdown wieder eine Zunahme von illegalen Müllsammeltätigkeiten durch ausländische Sammler (Kleinmaschinenbrigaden) zu beobachten ist.
weiter

ASZ Purgstall - GVU Scheibbs hat für Sie geöffnet

Aktualisiert am 1. Juli 2020
Das ASZ Purgstall ist an Werktagen - Montag, Mittwoch bis Freitag von 7:00 bis 14:00 und Dienstag von 7:00 bis 18:00 - offen!

Um eine möglichst gefahrlose und konfliktfreie Übernahme zu gewährleisten ist es unumgänglich folgende Punkte zu beachten!

Bedenken Sie, bevor Sie zu uns kommen, dass Sie z.B. guterhaltene Vollholzmöbel für den LIONS Flohmarkt zur Verfügung stellen oder auf unserer https://www.sogutwieneu.at/ Seite anbieten können.

Wichtige Regeln bei der Einfahrt in das ASZ Purgstall:
• Bei der Einfahrt in das ASZ auf oder vor der Brückenwaage anhalten und im Büro Anmelden. Bitte nur einzeln in das Büro eintreten.
• Den Anweisungen der ASZ Mitarbeiter ist unbedingt Folge zu leisten!
• An bereits wartenden Fahrzeugen vor der Brückenwaage nicht vorbeifahren, sondern in der Reihe warten.

Infos über weitere Aufgaben des GVUs:
• Strauchschnitt in den Gemeinden: Laut Abfuhrplan. Anmeldungen in gewohnter Form laut Müllabfuhrkalender

• Der Abholdienst wird in gewohnter Form mit den gegebenen Sicherheitsvorschriften durchgeführt!

• Containerbeistellung für Hausräumungen.

• Die Müllabfuhr - Behälterentleerung - nach den Terminen am Abfuhrkalender

• Behältertausch/Neubestellung

Die Problemstoff- und Sperrmüllsammlungen in den Gemeinden werden abgehalten. Änderungen werden regelmäßig aktualisiert.

• Sperrmüll, Problem- und Altstoffe laut Gemeindeinfo, Aushang und Müllplan.

Die Aktion "Wir halten NÖ sauber" kann durch Einzelaktionen durchgeführt werden. Infos dazu bei uns!

Umfangreiche Informationen und Vorsichtsmaßnahmen um eine Ausbreitung des Virus zu verhindern auf der HP des Sozialministeriums und auf
www.noel.gv.at https://www.sozialministerium.at/

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien alles Gute!

Zweites Leben für 7.700 Elektrogeräte

Unter dem Motto "reparieren statt wegwerfen" wurde von Juli 2019 bis Mai 2020 der Reparaturbonus NÖ angeboten.
weiter

Reparaturführer.at viel besser als wegwerfen!

Unter https://www.reparaturfuehrer.at/noe finden Sie alle wichtigen Info's zum Thema Wiederverwenden und Reparieren kurz und gut zusammengefasst!
Geben auch Sie Ihren Gegenständen ein zweites Leben, bevor Sie als Sperrmüll bei uns landen!

Kompost & Biogas Newsletter - Ausgabe 6/2020

Kompost & Biogas Newsletter - Ausgabe 6/2020
Save the Date - biogas20 Kongress - Jetzt gleich anmelden
10. bis 11. Dezember in der WIFI Salzburg

Der Kompost und Biogas Verband Österreich veranstaltet in Zusammenarbeit mit der WK Salzburg auch in diesem Jahr den beliebten österreichischen Biogas-Branchentreff. Im Rahmen von klimaaktiv, der Klimaschutzinitiative des BMK, haben Sie auch heuer wieder die Chance Ihr Unternehmen zu repräsentieren und die österreichische Biogasszene zu treffen. Nähere Infos erfahren Sie hier.
Melden Sie sich gleich hier an.
Ab Mai plastiksackerl-frei!
Die Bezirke Scheibbs und Melk werden die ersten plastiksackerl-freien Bezirke Österreichs

Befreit vom Plastiksackerl: In den niederösterreichischen Bezirken Scheibbs und Melk wird auf "BIO-Kreislauf-Sackerl" umgestellt und nicht abbaubare Plastiksackerl aus den Geschäften verbannt. Als Kick-Off fand am 27. Mai 2020 eine Pressekonferenz in Wieselburg statt. Bundesministerin Elisabeth Köstinger und NÖ-Umwelt-Landesrat Stephan Pernkopf und Bauernbundpräsident Georg Strasser unterstützen diese österreichische Vorzeigeinitiative.

Das Konzept sowie die Presseunterlagen, können österreichweit übernommen und umgesetzt werden! Die Abfallverbände können die Organisation übernehmen, um zu eine saubere getrennte Sammlung biogener Abfälle zu forcieren. Der Kompost & Biogas Verband kann dabei gerne die notwendige Unterstützung beitragen. Lesen Sie hier mehr dazu. Hier finden Sie auch die OTS-Aussendung.

Bildquelle: BMLRT/Paul Gruber
Klimavolksbegehren

Nächste Woche (genauer vom 22. bis 29. Juni 2020) kann in ihrem Gemeindeamt/Magistrat bzw. auch online (www.bmi.gv.at/volksbegehren) das Klimavolksbegehren unterstützt werden.
"Wir spüren die Auswirkungen der Klimakrise schon jetzt! Unsere Gletscher verschwinden, unsere Äcker und Wälder vertrocknen, die Hitze belastet uns alle. Wir müssen Österreich vor drohenden Milliardenkosten, Artensterben und Gesundheitsgefahren bewahren. Unsere Kinder verdienen eine lebenswerte Heimat. Darum fordern wir (verfassungs-)gesetzliche Änderungen, die Klimaschutz auf allen Ebenen ermöglichen und leistbar machen."
Weitere Informationen zu aktuellen Volksbegehren finden Sie hier.
biosackerl.at erscheint in neuem Glanz

Unsere Homepage biosackerl.at wurde überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht. Dort finden Sie Informationen zum Bio-Kreislauf-Sackerl, zu biologisch abbaubaren Kunststoffen sowie zum Tragetaschenverbot. Wir freuen uns über Ihren Besuch auf der Seite www.biosackerl.at
Restmüllanalysen - Trauriges Ergebnis

In allen Bundesländern wurden im Herbst 2018 und Frühjahr 2019 Restmüllanalysen durchgeführt. Nun wurden die ersten Ergebnisse öffentlich. In den vorliegenden Ergebnissen wurde deutlich, dass noch ein erhebliches Potential an biogenen Abfällen in der Restmülltonne liegt. Rund 30 Masse-% können der Hauptgruppe "Biogene Abfälle" zugeordnet werden und werden über die Restmülltonne dem stofflichen Recycling komplett entzogen und verbrannt. Auch wurde deutlich, dass rund die Hälfte der in der Restmülltonne befindlichen Organik zu den "vermeidbaren Lebensmitteln" zählt. Bei einem konservativen Ansatz bedeutet diese vermeidbare Menge an Lebensmitteln alleine in NÖ, OÖ, Stmk und Tirol rund 100.000 ha Weizen.
Liverpool setzt auf biomethanbetriebene Müllfahrzeuge

Liverpool hat vor kurzem 20 Müllfahrzeuge angeschafft, die aufgrund ihres Kraftstoffs "Biomethan" den CO2-Fußabdruck um 80% senkt. Zudem wird der NOx-Ausstoß um 90% reduziert, was gerade für Großstädte ein wichtiges Kriterium ist.
"Die Investition in eine neue Flotte von Müllfahrzeugen ist eine großartige Absichtserklärung für unser Ziel, Liverpool zu einer saubereren und umweltfreundlicheren Stadt zu machen", sagte Joe Anderson, Bürgermeister von Liverpool. Lesen Sie hier mehr darüber.

Bildquelle: Bioenergie Schlitters/Josef Kröll
Praxistaugliche Bewertung von Biogassubstraten

Die möglichst genaue Vorhersage der tatsächlich erzeugten bzw. maximal erzeugbaren Biogasmenge eines Substrats ist eine der wichtigsten Kriterien zur ökonomischen und ökologischen Bewertung einer Biogasanlage. In der Wissenschaft und Praxis existieren dazu verschiedene Untersuchungsmethoden. Eine direkte Vergleichbarkeit der unterschiedlichen Verfahren ist aktuell nicht möglich. Ergebnisse aus unterschiedlichen Berechnungsverfahren oder Laborversuchen sowie die vom KTBL herausgegebenen Biogaserträge fungieren eher als Richtwerte.

Ein neuer DBFZ/KTBL-Leitfaden und dessen Umsetzung in eine Webanwendung soll künftig eine verlässlichere und präzisere Auslegung von Neuanlagen und den effizienten Betrieb von Bestandsbiogasanlagen ermöglichen. Lesen Sie hier mehr darüber.
AGES: Kompost richtig anwenden

Kompost ist ein "belebter Rohstoff". Sein komplexer Aufbau setzt ein fundiertes Wissen über sein Verhalten und mögliche Wirkungen der Anwendung voraus. Die vorliegende Richtlinie fasst die wesentlichsten fachlichen, aber auch rechtlichen Informationen zusammen, die eine zielgerichtete und umweltgerechte Anwendung gewährleisten.
Richtlinie für die Anwendung von Kompost aus biogenen Abfällen in der Landwirtschaft
Kampagne zur Müllvermeidung von Zero Waste Austria

Zero Waste ist eine Philosophie, die sich damit beschäftigt, keinen Müll zu produzieren. "Keinen Müll zu produzieren”…das klingt nach einer ziemlichen Herausforderung, wenn man bedenkt, dass heutzutage fast alles, oft sogar mehrfach, verpackt ist.
Es fängt beim Gemüse an und hört beim Klopapier auf. Aber nicht nur die Verpackungen sind ein großes Problem. Auch in unserer Kleidung und der Gesichtscreme, die wir täglich auftragen, befindet sich viel Plastik - so genanntes Mikroplastik.
Der Verein Zero Waste Austria will Bewusstsein dafür schaffen und arbeitet auf vielen Ebenen daran, dass Zero Waste in Österreich schon bald keine Utopie mehr ist, sondern ein Lifestyle.
(Bezahlte Anzeige)
Weiterbildungen im Kompost- und Biogasbereich

Humus-Akademie: Kompostierung mit Gerald Dunst
23. Juni 2020

Die Grundzüge der Kompostierung werden im Workshop so vermittelt, dass die Teilnehmer anschließend ihren eigenen Kompost aufsetzen, beurteilen und entsprechend steuern können. Sie sind damit in der Lage, sofort mit der gezielten Humusproduktion zu beginnen. Im praktischen Teil werden erfolgreiche Kompost-Anlagen besucht und die wichtigsten Arbeitsschritte live gezeigt. Details und die Anmeldung finden Sie hier.

Study Tour: Successful Bio-Waste Recycling
13. bis 18. September 2020

Von 13-18. September 2020 findet die diesjährige internationale Study Tour zum Thema Bioabfall Recycling in Österreich statt. Das Programm beinhaltet Anlagenbesichtigungen, praktische Übungen sowie Vorträge. Mehr Informationen zum Programm und der Anmeldung finden Sie hier.
Kompostkurs mit Abschlussprüfung zum/zur KompostfacharbeiterIn
3. bis 5. November 2020

Im Zuge des dreitägigen ÖWAV-Kompostkurses werden auf Basis des ÖWAVRegelblattes 518 die Anforderungen an den Betrieb von Kompostieranlagen im Detail behandelt. Es werden die rechtlichen und fachlichen Grundlagen der Kompostierung vermittelt und in weiterer Folge die Eingangskontrolle, Aufbereitung, Prozessführung und messtechnische Begleitung umfassend thematisiert und in der Praxis veranschaulicht. Das Programm und die Anmeldung finden Sie hier.
Veranstaltungstipps

Biogas Development Forum
6th of July in Amsterdam

Taking place on 6th July 2020, the Biogas Development Forum is a focused, one-day event examining the latest developments in the European biogas industry.
Attendees will hear from the likes of the IEA, EBA, E.ON Gas Mobil, Eneco and others about the lessons learned in successful markets and the uptake of biogas and biomethane in power generation, grid injection and transportation.
The event will bring together feedstock suppliers, biogas producers and biogas consumers to develop real solutions for unlocking Europe's biogas production potential.
Kompost & Biogas Verband Österreich members save 20% with the promo code FKA2758KBVO.
Click here to book >> http://bit.ly/3bMK2Dl
Download the agenda >> http://bit.ly/2uJ8zc7

International Biogas Congress & Expo
16th to 18th of August in Gouangzhou, China

Ranking among the world’s top biomass trade shows, APBE 2020 is going to be staged on a show floor of 15,000 with 200+ exhibitors. The 7th Asia-Pacific Bioenergy Summit will give you a glimpse at the forefront of biomass technology.
What’s more, the show will be held under the same roof as 2020 China Heat Energy Exhibition (Heat China 2020) and the 12th Guangzhou Int’l Solar Photovoltaic Exhibition 2020 (PV Guangzhou 2020), offering more heating and energy solutions!

Organizing Committee
M: +86 158 7655 8395
P: +86 20 29188293
F: +86 20 82579220
I: http://www.apbechina.com/
E: sales7@grandeurhk.com

Facebook
YouTube
Website

Weiterbildung ist uns wichtig! Daher führen wir das Österreichische Umweltzeichen für Bildungseinrichtungen!

Impressum:
Kompost & Biogas Verband Ö, Franz-Josefs-Kai 13/12-13, 1010 Wien
T: +43 1 8901522, F: +43 810 9554 063965
I: www.kompost-biogas.info, www.kbvo.at, www.klimaaktiv.at/biogas
DVR: 2111005, ZVR-Zahl: 019398347

Plastikfreier Bezirk Scheibbs

Scheibbs und Melk werden die ersten plastiksackerl-freien Bezirke Österreichs.

Plastik in der Erde, Plastik in den Lebensmitteln und Plastiksackerl in Wiesen
und Wäldern: damit soll jetzt Schluss sein!
Der GVU Scheibbs, sowie der GVU Melk setzen ab Mai auf eine Alternative: das Bio-Kreislauf-Sackerl. Regionale Kaufleute, der Kompost- und Biogasverband Österreichs sowie die GVU's Scheibbs und Melk starten ein Leuchtturmprojekt für eine gesunde Umwelt, regionale Kreislaufwirtschaft und gegen Lebensmittelverschwendung.
GVU Obmann Walter Brandhofer, Bundesministerin Elisabeth Köstinger und NÖ Landesrat Stephan Pernkopf unterstützen diese österreichische Vorzeigeinitiative.

BKS (Bio-Kreislauf-Sackerl) Bestellung beim GVU Scheibbs € 6,60 inkl. MwSt pro Rolle zu 150 Stück.
Karton zu 16 Rollen à 150 Stück.
Einzelne Rollen sind ebenfalls beim GVU Scheibbs sowie bei den Gemeinden im Scheibbser Bezirk erhältlich.
pdfGVU Scheibbs ist mit dabei: Der Bezirk wird plastiksackerlfrei (833 KB)

Der TAschenbecher für den Bezirk Scheibbs ist da

Infoblatt.jpg

Neue Kunststoff-Trennung im ASZ Purgstall

Im ASZ Purgstall wurde die Kunststoff-Trennung umgestellt.
Wir trennen ab sofort in folgende Fraktionen, wobei wir Sie um Ihre Unterstützung bitten:

PE-Folien: Sämtliche großen Kunststofffolien, wie Palettenfolien, Ziegelfolien; Wickel- und Schrumpffolien; Futter-, Pelletssäcke aus reinem (PE-)Plastik; Blisterfolien (Luftpolsterfolie)
Bitte keine Zurrbänder von Paletten, verunreinigte Folien (Abdeckfolien vom Maler), Folien mit viel Klebeband, u.ä.

PET- Flaschen, sortenrein: aller Farben, mit Etikett und Verschluss,
(In 1100l Mülltonne in der derzeitigen Kunststoffbox)

Gelber Sack, Haushalts-Kunststoffverpackungen: in der derzeitigen Kunststoffbox wird nur mehr Haushalts-Kunststoffverpackung gesammelt.

Weiter oben finden Sie den aktualisierten Übernahmeplan mit den geänderten Fraktion in der Farbe "Magenta".

Besten Dank!



Tipps & Aktionen
Termine & Infos
Abholtermine

Mittwoch 04.08.2021

Randegg
Bio
Restmüll
Steinakirchen am Forst
Bio
Wang
Bio

Donnerstag 05.08.2021

Purgstall an der Erlauf
Bio
Steinakirchen am Forst
Restmüll

Freitag 06.08.2021

Wang
Restmüll
Wolfpassing
Restmüll

Montag 09.08.2021

Göstling an der Ybbs
Bio
Gresten
Altpapier
Gresten-Land
Altpapier

alle Termine
Sammelinseln
Sammelzentren
Festkalender NÖ
04.08.2021 - 04.08.2021
NÖ Senioren - 20. Radwandertag, Wolfpassing
19.09.2021
Naturfreundetag NÖ 50 Jahre OG Wieselburg, Wieselburg
03.06.2022 - 06.06.2022
Pfingstfest der FF Randegg 2022, Randegg

alle Sauberhaften Feste
SoGutWieNeu

Steinakirchen am Forst

Crosstrainier
Kettler Mondeo, wenig benutzt, Originalbeschreibung vorhan...
Details

Wir nutzen auf unserer Website Cookies. Einige von ihnen sind notwendig, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Benutzererfahrung zu verbessern.

nur notwendige Cookies     alle Cookies    

Weitere Informationen finden Sie unter Datenschutz.
Dort können Sie die Cookie-Einstellungen auch nachträglich jederzeit anpassen.